Produktkataloge

Teil von Social-Commerce-Abläufe organisieren

Ausgelistete Artikel aus alten Kollektionen entfernen

Ermitteln Sie alte Kollektionen, entfernen Sie dauerhaft ausgelistete Artikel an der richtigen Stelle und prüfen Sie sichtbare Kaufeinstiege.

Fällt ein Artikel dauerhaft aus dem Angebot, ermitteln Sie zuerst, in welchen alten Kollektionen er noch enthalten ist. Entfernen Sie ihn dort, wo diese Kollektion tatsächlich gepflegt wird, und prüfen Sie anschließend ihre sichtbare Fassung. Ältere Beiträge und Produkt-Tags brauchen eine eigene Entscheidung, wenn sie den Artikel weiter als kaufbar darstellen.

Wichtige Quellen für die Verwaltung von Produkten in Deutschland

Dauerhafte Auslistung und Fundstellen klären

Unterscheiden Sie eine ausverkaufte Variante, eine vorübergehende Verkaufspause und eine dauerhafte Auslistung. Halten Sie Artikel- und Variantenkennung fest.

Erfassen Sie dann die betroffenen sozialen Kollektionen, Profilflächen und weiterhin genutzten Beiträge sowie gegebenenfalls eigene Shop-Kollektionen. Ordnen Sie jeder Fundstelle eine Maßnahme und eine zuständige Person zu.

Ein historisches Bild muss nicht allein wegen der Auslistung verschwinden. Prüfen Sie jedoch, ob Bild, Text oder Verknüpfung den Artikel weiterhin als aktuelles, direkt kaufbares Angebot erscheinen lassen.

Den Artikel an der richtigen Stelle entfernen

Shopify-Kollektionen nehmen Produkte manuell oder über Bedingungen auf; mehrere Quellen und ausdrückliche Ausschlüsse sind möglich. Manuell hinzugefügte Produkte bleiben zugeordnet, bis Sie sie entfernen. Prüfen Sie dann die Kollektionsquelle, die Bedingung oder einen passenden Ausschluss.

Bei Facebook and Instagram by Meta über Shopify werden Kollektionen deutscher Shopify-Shops nicht automatisch zu Facebook übertragen. Eine dort angelegte Kollektion prüfen Sie im Commerce Manager selbst.

Die eingerichteten Meta-Funktionen teilen einen Produktkatalog: Das Ausblenden eines Produkts für den gesamten Vertriebskanal kann mehr betreffen als eine einzelne alte Kollektion.

Für TikTok Shop über Shopify lässt sich die Kanalverfügbarkeit verwalten. Welche Maßnahme zum konkreten Auslistungsziel passt, hängt von der verwendeten Verbindung und dem Konto ab. Entfernen Sie einen Artikel nicht pauschal aus dem gesamten Onlineshop, wenn nur eine veraltete soziale Auswahl bereinigt werden soll.

Alte Kaufeinstiege nachprüfen

Öffnen Sie jede betroffene Kollektion aus Kundensicht: Ist der ausgelistete Artikel verschwunden, und stimmen die verbleibenden Angebote? Prüfen Sie auch sichtbare ältere Produkt-Tags und Links. Shopify nennt für Instagram Shopping das Verschieben oder Löschen von Produkt-Tags; ob und wie ein älterer Beitrag geändert werden kann, hängt von der genutzten Funktion ab.

Führt ein früherer Einstieg nicht mehr zum beworbenen Artikel, entfernen oder korrigieren Sie den Kaufaufruf, soweit möglich. Eine Alternative sollte ausdrücklich als andere Ausführung oder anderes Produkt erkennbar sein. Halten Sie fest, welche Fundstellen sichtbar bereinigt wurden und wo noch eine redaktionelle Entscheidung offen ist.

Mehr aus Produktkataloge

Produktkataloge

Shopping-Verknüpfungen vor einem Produktstart prüfen

Prüfen Sie vor dem Produktstart Kanalstatus, richtige Variante, sichtbares Angebot und Bestellort der geplanten Shopping-Verknüpfung.

Produktkataloge

Verantwortliche für Katalog und Produktfragen benennen

Klären Sie, wer Katalogfehler behebt, Produktangaben bestätigt und offene Fragen zur richtigen Variante beantwortet.